Blogger Weiterleitung

Blogger Weiterleitung / Blogger forwarding

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blogger-forwarding

Betreibt man auf der Google Tochterfirma Blogger com einen Blog und möchte diesen Blog
auf einer anderen Seite weiterleiten zum Beispiel wie in meinem Fall, einem WordPress Umzug,
kann man in dem Blog eine Weiterleitung bzw. ein “Forwarding” auf Blogger.com erstellen.

Dazu gehen wir wie folgt vor:
Step 1)
Wir gehen auf:

Blogger draft home.
Wählen den Blog aus, auf dem wir eine Weiterleitung erstellen möchten

Step 2)
Wir wählen in der Navigation “Vorlage”, “HTML bearbeiten“. Hier empfehle ich euch dringend ein Backup von der HTML zu machen!

Step 3)
In Zeile vier solltet ihr den Beginn des <head>-Bereichs haben.
In unter diesem tragen wir nach eurem Bedürfnissen folgendes Skript ein:

<script>// <![CDATA[ if(window.location.href == &#39;http://EureBogSeite.blogspot.de/&#39;) { window.location=&quot;http://www.EureNeueSeite.TLD&quot;; } // ]]></script>

Wie es bei mir aussieht solltet ihr im Screenshot erkennen können:

Blogger forwarding, skript, blogger Weiterleitung

Blogger forwarding

Das war es eigentlich auch schon der Besucher wird nach dem Speichern der Änderungen auf eurer neuen Seite automatisch weitergeleitet.
Da immer mal etwas schief gehen kann, solltet ihr natürlich von eurer Vorlage ein Backup vorher anlegen.

Root Raspberry Pi Dauerhaft Root sein

Raspberry Pi Dauerhaft Root sein

Möchte man nicht immer und immer wieder während der Arbeit mit dem Raspberry Pi, dass “sudo” vorneweg vor Befehlen schreiben, da man eine Reihe an Befehlen ausführen möchte die root-Rechte erfordern können wir uns dauerhaft zum Root machen mit:

sudo -s

Natürlich sollte man dies mit einer gewissen Vorsicht nutzen, zum Beispiel, wenn man vor hat eine Reihe an Befehlen, welche Root Rechte erfordern zu verwenden. Zum Beispiel ist es ratsam mit:

sudo -s username

wieder den Benutzer zu wechseln, wenn man mit den Befehlen, welche Root Rechte erfordern fertig ist.

AngularJS in Visual Studio

AngularJS mit Visual Studio

Vielleicht hast du ein Projekt oder eine Idee und möchtest diese mit AngularJS
umsetzen. Normalerweise reicht dazu ein normaler Editor, jedoch mag es der ein oder andere
gerne über Visual Studio entwickeln, in diesem Beitrag möchte ich euch erläutern, wie ihr das
Angular JS Framework in ein Visual Studio Projekt einbindet und damit auch arbeitet.

Als Minimum Vorraussetzung, benötigen wir das Visual Studio Community (kostenlos)
https://www.visualstudio.com/en-us/products/visual-studio-community-vs
Zusätzlich solltet ihr es auf die letzten Versionen updaten und euch die letzte Version die
Visual Studio Web Essentials installieren. http://vswebessentials.com/

Auswahl einer Web Vorlage

Angular Js in Visualstudio
Angular JS in Visual Studio, Empty ASP.NET Projekt

In diesem Eintrag nehme ich als Beispiel ein leeres Web, ASP.NET Web Application Projekt.

Lassen wir das Projekt nun mit F5 loslaufen, erhalten wir den Fehler 403 Forbidden.

Index.html anlegen

Jetzt fügen wir eine Datei mit dem Namen: index.html, in das Wurzelverzeichnis hinzu.
In dieser können wir im <body> Bereich “Hallo Welt” reinschreiben.
Lassen wir das Projekt nun nochmal erstellen und laufen, sollte sich die Ausgabe geändert haben:

AngularJS Index.html
AngularJS Index.html

Angular JS Framework in das Projekt einbinden
Möchte man eine AngularJs Applikation schreiben, müssen wir dazu das nötige
AngularJS Framework einbinden. Dies geschieht am besten über NuGet.

NuGet Package installieren

NuGet Package Angular JS Core in dem Projekt hinzufügen
NuGet Package Angular JS Core in dem Projekt hinzufügen

Dazu klicken wir wie im Bild oben schon zu erahnen ist auf “Manage NuGet Packages…”.

Anschließend klicken wir auf Browse und suchen dort nach “angularjs”.
Hier wählen wir die AngularJS.Core aus und installieren diese.

Unsere Projektmappe erweitert sich um das Angular JS Framework:

Jetzt sollten wir in unserer index.html das Framework referenzieren mit dieser Zeile:

<script src=”Scripts/angular.min.js”></script>

Grundlegende Angular App Struktur erstellen
Als erstes erstellen wir uns in der Solution ein Ordner Namens: “app”.
In diesem Verzeichnis erstellen wir zwei JavaScript Dateien:
app.module.js und main.js

Solution Explorer nach Angular JS Installation
Solution Explorer nach Angular JS Installation

app.module.js bearbeiten

Die app.module.js beinhaltet ein “Single-level” Modul. In diesem Beispiel, die Applikation hat ein
Application-Level Modul, welches weitere Module aus dem Projekt lädt. Die Datei app.module.js
verfolgt das Konzept, der Module, Controllers, Services, Direktive und Views.
Die o.g. Datei sollte als Grundlage folgenden Inhalt haben:

(function() {
‘use strict’;

angular.module(‘app’, []);

})();

Dieses Beispiel nutzt eine IIFE (Immediately-invoked function expression um den Code auszuführen.
(http://en.wikipedia.org/wiki/Immediately-invoked_function_expression)
Dieses “Pattern” wird von der Struktur von jedem Modul genutzt.
Man beachte die zweite Zeile: ‘use strict’;
Dies triggert neuere Browser dazu an, JavaScript im StrictMode auszuführen.

‘use strict’; ist optional, jedoch empfehlenswert für eine saubere Programmierung.

 

main.js bearbeiten

In der main.js Datei erstellen wir ein Controller, um auch später bei umfangreicheren Projekten,
konsistent zu bleiben, empfehle ich in dem Dateinamen, den Begriff “Controller” nicht zu verwenden.
Erklärt wird dies in einem Post von John Papa
http://www.johnpapa.net/angular-app-structuring-guidelines/
Wo wir gerade bei der Namensnennung sind, lege ich euch diese
Naming Guideline an Herz:
https://github.com/johnpapa/angular-styleguide#naming
Nun zum Inhalt des Controllers zurück; wir fügen folgendes in unserer main.js:

(function () {
‘use strict’;
angular        .module(‘app’)
.controller(‘Main’, main);
function main() {
var vm = this;
vm.welt = ‘welt’;
}
})();

Die function main, ist der Controller.
Nun benötigen wir noch eine View in der wir alles anzeigen können.

Index.html bearbeiten

Wir füllen unsere zuvor angelegte index.html mit folgenden HTML-Code:

<!DOCTYPE html> <html ng-app=”app”><head>    <title></title></head><body ng-controller=”Main as vm”>     <input type=”text” ng-model=”vm.food” placeholder=”Enter Welt.” />     <p>Hallo {{vm.food}}!</p>     <script src=”Scripts/angular.min.js”></script>    <script src=”app/app.module.js”></script>    <script src=”app/main.js”></script> </body></html>

Projekt starten

Speichern wir nun das Projekt und lassen es mit F5 erstellen.
sollte sich der Browser öffnen und folgendes anzeigen (Nach der Eingabe, des Wortes “Welt” in dem Textfeld.

Hallo Welt, AngularJS mit Visual Studio
Hallo Welt, AngularJS mit Visual Studio

 

Im <body>-Kontext seht ihr nun die Benutzung der Controller-Syntax  in der View.

Das VM im Quelltext ist dabei unsere Sogenannte Scope.

Das kleine Beispiel Projekt könnt ihr euch auch hier herunterladen, um das ganze ggf. besser nach zu vollziehen. Möchte man mit Javascript bisschen rum probieren ohne gleich Dateien auf dem PC erstellen zu müssen, so habt ihr die Möglichkeit im Browser mit JSFiddle ein wenig zu experimentieren.

Raspberry Pi unterstützte Emulatoren

Raspberry Pi unterstützte Emulatoren

In diesem Beitrag möchte ich euch eine Liste der Raspberry Pi unterstützte Emulatoren die wir auf dem Raspberry Pi emulieren können. (In Anbetracht, dass man damit sehr einfach
einen Retro Pi basteln können). Hier eine kleine Übersicht:

 

  • Amiga (UAE4All)
  • Apple II (Basilisk II)
  • Arcade (PiFBA, Mame4All-RPi)
  • Playstation 1 (RetroArch)
  • NeoGeo (Genesis-GX, (Retro Arch)
  • PC Engine / TurboGrafx16 (Retro Arch)
  • N64 (Mupen64-RPi)
  • Sega Master / Genesis (DGEN, Picodrive)
  • Nintendo Enterainment System, NES (RetroArch)
  • Z Machine emulator (Frotz)
  • Scumm VM
  • PC/x86 (rpix86)
  • SNES Super Nintendo (Retro Arch, PiSNES, SNES-Rpi)
  • Sinclair ZX Spectrum (Fuse)
  • CaveStory (NXEngine)
  • NeoGeo /GnGeo)
  • Doom (Retro Arch)
  • MAME (AdvMAME)
  • MAME (Retro Arch)
  • Duke Nukem 3D
  • Intellivision (Retro Arch)
  • Final Burn Alpha (Retro Arch)
  • Game Gear (Osmose)
  • Game Boy Advance (gpSP)
  • Game Boy Color (Retro Arch)
  • C64 (VICE)
  • Atari 2600 (Retro Arch)
  • Atari 800
  • Atari ST/STE/TT/Falcon

Möchtet ihr noch mehr Informationen zum Retro Pi und die Emulation von den o.g.
Systemen könnt ihr auf den englischen Blog vorbeischauen:
petrockblock

C# Get directory size using LINQ, c# GetDirectorySize

C# Get directory size using LINQ, DirectorySize

Sometimes you need or must know the folder DirectorySize or frin more directories in C#.
In this case you can use this method, which get the folder size in c#, the output size is in bytes.

public static long DirectorySize(string parentDirectory)
{
return new DirectoryInfo(parentDirectory).GetFiles(searchPattern: "*", searchOption: SearchOption.AllDirectories).Sum(file =&gt; file.Length);
}

In this linq method you can also set an search pattern and choose if only TopDirectories or AllDirectories will be run through.

RaspberryPi shell

RaspberryPi shell

Raspberry Pi Einblick in die Shell

 

RaspberryPi shell ein kurzer Einblick

Viele Unix Anwender, Administratoren wissen die Shell auf Grund ihrer Leistungsfähigkeit zu schätzen.Mit ihr lässt sie das komplette System des Raspberry Pis konfigurieren, verwalten und steuern.

In diesem Artikel einen kleine Einblick in die raspberrypi shell und nützliche Kniffe erläutern.
In diesem Artikel gehe ich weniger auf die Erläuterung einzelner Befehle ein, sondern mehr um die effiziente und richtige Bedienung der raspberrypi shell sowie, dass Handling mit Dateien und Verzeichnissen.

 

Nutzt man einen Befehl in der raspberrypi shell und möchte diesen in abgeänderter Form ein weiteres mal nutzen, kann man einfach mit den Pfeiltasten, Oben und unten die letzten Befehle aufsuchen und wieder oder (in abgeänderter) Form wieder nutzen.

Möchte man in seinem Bash-Verlauf etwas durchsuchen kann man STRG+R drücken und man erhält die Möglichkeit, Buchstaben einzugeben, um nach einem Befehlssatz zu suchen.

Bash-History

Alle Bash-Befehle die ihr in der raspberrypi shell ausführt werden in einer Datei gespeichert.
Diese könnt ihr hier öffnen:

nano ~/.bash_history

oder ganze einfach mit dem Befehl:history

Die Zauberkiste “SuggestBox”

Als Konsolenanwender / Administrator solltet ihr euch das Tool “Suggest Box”, für die raspberrypi shell nicht entgehen lassen.
Wenn ihr einmal mit der SuggestBox vertraut geworden seit, möchtet ihr sie nie mehr missen,
bei mir gehört auf dem Raspberry Pi die SuggestBox bereits zur Standard Ausrüstung.
Da diese leider nicht “Out-of-the-box” mitgeliefert wird, müssen wir diese nachinstallieren:

sudo apt-get install libncurses5-dev libreadline-dev
sudo wget https://github.com/dvorka/hstr/releases/download/1.10/hh-1.10-src.tgz

 

sudo tar xf hh-1.10-src.tgz
cd hstr/
./configure && make && sudo make install

So nun haben wir die SuggestBox installiert.
Das Tool rufen wir mit “hh” auf.
Dort sehen wir nun nach Häufigkeit sortiert.

Möchte man die Sortierung ändern, können wir mit STRG+UMSCHALT+7.

Mit der ENTF-Taste können wir Befehle aus der Liste löschen.

Mit STRG-F, fügen wir ein Befehle als Favorit hinzu.

Ein Spaziergang durch Verzeichnisse
Öffnet ihr die Shell landet ihr in euer “Home”-Verzeichnis.
Um nun zu erfahren, was für Unterverzeichnis und Dateien in dem Verzeichnis sind,

geben wir den Befehl ls (List Directory) ein.

Möchten wir dies etwas genauer auflisten lassen nehmen wir den Parameter -l (List), also:

ls -l

Verzeichnis  wechseln

Möchten wir nun das Verzeichnis wechseln geben wir
cd Verzeichnisname, zb.: cd Desktop ein.
Ein Punkt symbolisiert, das aktuelle Verzeichnis,

cd ./Verzeichnis

Möchte man eine Verzeichnisebene höher, müssen wir zwei Punkte schreiben: cd ..
Das heißt, wenn wir uns im Verzeichnis /home/pi/Desktop/,
befinden und eine Ebene Höher möchten (in das /home/pi/), führen wir den Befehl cd .. aus.

Auf den meisten Linux Distributionen ist die  Tilde (~), bezeichnend für das Home-Verzeichnis.
Damit kommen wir egal in welchem Verzeichnis wir uns befinden direkt in das Home-Verzeichnis,

des angmeldeten Benutzers (cd ~).

Aktuelles Verzeichnis ausgeben lassen

Ist man im System und den Verzeichnis- sowie Dateistrukturen schwer am arbeiten
und weiß plötzlich nicht mehr wo man sich überhaupt befindet, kann man mit dem Befehl:

pwd, was für (print working directory), dass aktuelle Verzeichnis sich ausgeben lassen.

Verzeichnis erstellen

Möchte man ein Verzeichnis erstellen, können wir dies mit mkdir Verzeichnisname (mkdir = make directory).

mkdir NeuesVerzeichnis

Es ist auch möglich Verzeichnisse rekursiv zu erstellen, dazu hängen wir am mkdir
Befehl den Parameter “-p” an.

Beispiel: mkdir -p NeuesVerzeichnis/NocheinVerzeichnis.

Dateien und Verzeichnisse kopieren

Hat man vor eine Datei oder ein Verzeichnis kopieren, kann man dies mit dem Befehle

cp ausführen.Der Befehl hat folgende Syntax cp Source Target

Dabei ist es nicht zwingend notwendig, wenn man in dem Verzeichnis in dem
man sich befindet kopieren möchte diesen als Quelle anzugeben.

Beispiel: cp /home/pi/test /home/pi/test

Dateien und Verzeichnis verschieben

Ähnlich wie beim Kopieren (cp), funktioniert das Verschieben.

Verschieben, funktioniert mit dem Befehl: mv

mv Source Target

Beispiel: mv /home/pi/Desktop/test /home/pi/test

Löschen von Dateien und Verzeichnisse

Soll eine Datei gelöscht werden, bedienen wir uns dem rm-Befehl (remove)

Beispiel: rm /home/pi/Desktop/Trash.doc

Soll stattdessen ein Verzeichnis gelöscht werden, nehmen wir den rmdir-Befehl (remove directory)

Beispiel: rmdir /home/pi/Desktop/ZulöschendesVerzeichnis

Kurze Überschicht der vorgestellten Befehle:

Befehl  Beschreibung
ls Inhalts des Ordners ausgeben
cd Verzeichnis wechseln
pwd Aktuelles Verzeichnis anzeigen
mkdir Ordner erstellen
cp Datei oder Verzeichnis kopieren
mv Datei oder Ordner verschieben
rm Datei oder Ordner löschen
rmdir Verzeichnis löschen

Fazit

Die Shell ist ein sehr mächtiges Werkzeug,
welches eigentlich für jeden Anwender früher oder später unverzichtbar ist.
Dies sollte als kleinen Einblick in die Shell genügen.
Allen Nutzern kann ich aber die “SuggestBox”, wärmstens ans Herz legen.
Mit Sicherheit gibt es noch einige interessanteThemen,
auf diese noch weitere Artikel folgen.

 

Ausblick

Die Shell ist und bleibt für Administratoren ein beliebtes Werkzeug.
Im zweiten Teil möchte ich näher auf folgendes eingehen:

tail, sed, cd, mkdir, dd und chmod

Raspberry Pi GParted Partitionierung

Raspberry Pi GParted Partitionierung

GParted

Partitionen verwalten, erstellen, ändern und löschen mit

Klassische Partitionierungen lassen sich theoretisch mit FDisk ausführen,
auf der Kommandozeile, komfortabler gehts aber mit G-Parted.
Mitkannst du auch weit aus mehr machen, als nur Partitionen zu erstellen
oder zu löschen.
Es stehen weitere Funktionen bereit, wie das Verschieben einer Partition
oder die Partitionsgröße zu verkleinern oder zu vergößern.

Installation über die Shell:

sudo apt-get install gparted

Für die Ausführung der Partionsänderungen, greift auf Konsolenprogramme,
wie E2fs-progs zurück.

Die Änderungen werden nicht sofort übernommen, sonder in eine Liste geschrieben
und nach und nach abgearbeitet, dass heißt für den Anwender,
es können erst alle Änderungen vorgenommen werden, bevor die meisten, etwas
längeren Änderungen ausgeführt werden.
Sind alle Änderungen erstellt, kann man die Änderungsoperation starten,
in einem Ereignisprotokoll, können wir prüfen, ob auch alles geklappt hat.

Raspberry Pi Theme ändern

Raspberry Pi Theme ändern

Theme ändern auf dem Raspbian OS

Was man evtl. mit Sicherheit ändern möchte (ich nutze ein aktuelles Raspbian – Wheezy),
wenn man mit der grafischen Oberfläche arbeitet ist das Hintergrundbild.
Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf dem Desktop und wählt
“Desktop-Einstellungen”.Ihr könnt auch das Theme ändern indem ihr im Terminal
folgenden Befehl ausgeführt: obconf
Weitere Themes lassen sich mit dem Befehl installieren:

sudo apt-get install openbox-themes

Tools für den Raspberry Pi

Tools für den Raspberry Pi

Im folgenden Beitrag möchte ich euch Tools aufezeigen, die für den täglichen Gebrauch mit dem raspberrypi unabdingbar sein können.

Icedove – Email Client

raspberrypi icedove Tools

raspberrypi icedove Tools

Emails senden und empfangen, Thunderbird Perdant auf dem Raspberry Pi

Als Email Client als Perdant zum Thunderbird-Client,
ist IceDove, dass wohl beliebteste und bekannteste. Mit der Anwendung könnt
ihr von eurem Provider Emails einrichten, es werden IMAP und POP3-Protokolle unterstützt.

AbiWord – Textverarbeitsungstool

raspberrypi abiword Tools

raspberrypi abiword Tools

Dokumente verfassen und bearbeiten auf dem Raspberry Pi

Möchte man Dokumente verfassen, bearbeiten und erstellen, können wir uns
mit der kostenlosen AbiWord Variante super helfen.

Midnight Commander – Dateimanager

raspberrypi mc Tools

raspberrypi mc Tools

Dateien kopieren, löschen und verschieben auf dem Raspberry Pi

Midnight Commander, die Dabei und Verzeichnisverwaltung mit der Shell,
ist zwar sehr flott aber recht umständlich, daher ist für Dateioperationen
der Midnight Commander zu empfehlen.

Shutter – Screenshot Tool inkl. Dokumentation

raspberrypi shutter Tools

raspberrypi shutter Tools Tools

Screenshots erstellen und diese bearbeiten, kommentieren auf dem Raspberry Pi

Ein klasse Screenshot Programm ist die Shutter” Anwendung.
Mit dieser lassen sich Screenshots erstellen. dokumentieren und bearbeiten.

FileZilla – FTP-Client Tool

raspberrypi filezilla Tools

raspberrypi filezilla Tools

Dateien hoch- oder runterladen mit dem FTP-Protokoll auf dem Raspberry Pi

Möchte man auf einem FTP-Server Dateien hin und her tauschen ist mit
FileZilla bestens bedient.

IceWeasel – Browser (Firefox)

raspberrypi iceweasel Tools

raspberrypi iceweasel Tools

Iceweasel, surfen mit der FireFox Engine auf dem Raspberry Pi

Möchtet ihr eine alternative zum Standard-Browser Epiphany, dann seit ihr mit dem
Firefox Perdant, IceWeasel bestens bedient.

Noch mehr Tools:

DOSBox – DOS Emulator Tool

raspberrypi shutter dosbox Tools

raspberrypi dosbox Tools

DOS auf dem Raspberry Pi emulieren

Möchte man DOS unter Linux nutzen. Könne Sie DOS auf dem Raspberry Pi emulieren,
können wir uns die DOSBox installieren.

Synaptic Package Manager – Paketmanager Tool

raspberrypi Synaptic Tools

raspberrypi Synaptic Tools

Software auf dem Raspberry Pi verwalten

Fortgeschrittene Linux Anwender, wissen wie sie ihre Anwendungen mit dem apt-get
Befehlen zu verwalten. Mit dem Synaptic Package Manager,
können wir unsere Anwendungen über eine grafische Oberfläche verwalten.

GIMP – Bildbearbeitungssoftware Tool

raspberrypi gimp Tools

raspberrypi gimp Tools

Bilder bearbeiten auf dem Raspberry Pi

Gimp ist ein Perdant zu Paint nur mit wesentlich mehr Funktionen.
Mit Gimp lassen sich Bilder bearbeiten ähnlich wie mit Photoshop.

Hier habe ich noch zwei weitere Tools für ein NAS System und vorhandene Netzwerkverbindungen:

Gadmin-Samba

Hat man ein Samba – Service installiert eignet sich Gadmin-Samba hervorragend um Dateifreigaben für Windows zu erstellen, ohne dies mit einem Editor machen zu müssen.

Hat man den Raspberry Pi mit einer Festplatte oder einem USB-Stick ausgestattet und möchte
von einem Windows Rechner, darauf zugreifen, muss z.B.: ein Samba Dienst installiert sein.
Ist dies soweit installiert können wir Gadmin-Samba installieren, welches uns ermöglicht mit einer grafischen Oberfläche Dateifreigaben für Windows zu erstellen.
Das Programm ist in mehreren Reitern aufgeteilt. In dem Reiter “Server settings”, wird uns die Möglichkeit gegeben, Konfigurationen zum eigentlichen Dienst vorzunehmen.

In den Reitern “Users” und “Shares”, können wir Freigaben für Verzeichnisse und Benutzern erstellen.

Der Reiter “Machines” stellt uns Konfigurationen bereit, um nur eingetragene
Rechner Zugriff auf Freigaben zu gewähren.

Um die aktive Verbindungen herauszufinden, können wir uns im Reiter “Connections”,
die aktuellen offenen Verbindungen anschauen.

Beim ersten Start vom Gadmin-Samba, sollten wir bei der Abfrage,
ob Gadmin-Samba empfohlene Einstellungen mit unseren überschreiben soll,
dies kann ich nicht empfehlen, da diese sehr streng gesetzt werden,
welches dazu führen kann, das wir auf unseren System keinen vollen
Zugriff mehr haben.

Netzwerk-Manager

Jegliche Netzwerkverbindungen können wir mit einer grafischen Oberfläche,
schnell und unkompliziert mit Wicd konfigurieren.

Möchten wir ein Kabelgebundenes oder ein Drahtlosnetzwerk hinzufügen,
bearbeiten oder entfernen können wir dies mit dem Wicd machen,
welches uns mehr Optionen bietet als das bei den meisten mit gelieferten Tool vieler Distributionen.

Installationsbefehle für die o.g. Tools:

Icedove: sudo apt-get install icedove
AbiWord: sudo apt-get install abiword
Midnight Commander: sudo apt-get install mc
Shutter: sudo apt-get install shutter
FileZilla: sudo apt-get install filezilla
IceWeasel: sudo apt-get install iceweasel
DOSBox: sudo apt-get install dosbox
Synaptic: sudo apt-get install synaptic
Gimp: sudo apt-get install gimp
Gadmin-Samba: sudo apt-get install gadmin-sambaWicd:  sudo apt-get install wicd

Bitcoin Mining mit dem Raspberry Pi

Bitcoin-mining

Bitcoin-mining

Einstieg in die virtuelle Kryptowährung “Bitcoin” mit dem Raspberry Pi
Coins sgenerieren mit dem Raspberry pi

Was wir brauchen:

  • Raspberry Pi (minimum Model B)
  • aktualisiertes Rasbian Image
  • SSH-Zugriff
  • Remote Desktop Zugriff (XRDP)
  • cpuminer (cpuminer)

Bitcoin-Pool

Geldeinheiten wie Bitcoin und weitere alternative
Zahlungswährungen nehmen immer mehr fahrt auf.

Die Kryptowährung, könnt ihr mit regulären Geld kaufen, oder euren Rechner rechnen lassen(minen).
Den Raspberry Pi können wir nun dazu einrichten um virtuelle Coins zu generieren.

Was passiert beim minen?

Beim minen, stellt ihr eure Rechnerressourcen der Kryptowährung dem Netzwerk
zur Verfügung. Damit tragt ihr der Sicherheit der Kryptowährungs Netzwerks bei.
Als kleine Entschädigung für das minen, erhaltet ihr Einheiten.
In diesem Beitrag möchte ich euch eine Möglichkeit zeigen, wie ihr euren Raspberry Pi,
als “Bitcoin-miner-Maschine” nutzen könnt.

Nun geht´s los:

Step 1) System aktualisieren

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

Step 2) Cpuminer Abhängigkeiten installieren

sudo apt-get install gcc gcc-4.5 g++ g++4.5 libstdc++6.4.5-dev libprce3-dev libcurl3-dev make less

Step 3) Für weitere Datei Operationen Verzeichnis anlegen

mkdir bitcoind

cd bitcoind

Step 4) Cpuminer herunterladen

wget -O pooler-cpuminer-2.4.3-win32.zip http://sourceforge.net/projects/cpuminer/files/latest

Step 5) cpuminer entpacken

tar -zxvf pooler-cpuminer-2.4.3-win32.zip

Step 6) Cpuminer kompilieren

./configuremake

Step 7) Einen Bitcoin Pool beitreten
Um effektiver, mit weiteren Usern, welche auch Ressourcen zur Verfügung stellen (“minen”),
schließen wir uns einen Pool an.
Dazu registrieren wir uns zum Beispiel auf: klick hier

Step 8) Das Mining starten
Wir kehren in unser /bitcoind-Verzeichnis zurück (falls noch nicht geschehen) und starten das minen:
./minerd –url pool-adresse –userpass Benutername:Passwort
Nach erfolgreichem Login, bekommen wir die Hashrate angezeigt, welche sehr niedrig ist.

Step 9) Raspberry Pi Bitcoin Mining beschleunigen
Es gibt zwei Varianten das Minen zu beschleunigen.
Zum einen sollten wir wie in diesem Artikel beschrieben, die CPU übertakten
und wenn wir wirklich das maximum rausholen wollen, kaufen wir uns ein USB Bitcoin Miner
, mit dem wir expontiell mehr Leistung erzielen
und schließen diesen an unserem Raspberry Pi an.
(diesen gibt es bereits ab 28 Euro.(Stand: 02.02.2016)