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Raspberry Pi HTOP Taskmanaging Prozess Monitoring

Raspberry Pi HTOP

raspberrypi taskmanager htop

raspberrypi taskmanager htop

Um alles im Blick zu haben ist der von nahezu allen Linux Distributionen mitgelieferte,
Taskmanager “top”, nur befriedigend von der Ausgabe der Informationen im folgenden möchte ich euch erklären wie wir auf dem Raspberry Pi HTOP nutzen.
Für den Raspberry Pi gibt es noch H TOP, listet alle Prozesse, sortiert abhängig von der Laufzeit des Prozesses und gibt uns eine Übersicht über die Ressourcen.
Falls uns die Anzeige der laufenden Threads stört, können wir diese mit “H” ausblenden.

Weitere Tastenkürzel, finden wir weiter unten in der letzten Zeile.
Mit “Nice” können wir Prozessen eine Priorität zuweisen.
Markieren wir ein Task und drücken F9, wird der Prozess beendet.

In Spalte Command finden wir den kompletten Prozesspfad inkl. der Parameter mit denen das Programm gestartet wurde.
Naturlich finden wir oberhalb von h top auch die RAM- und CPU-Auslastung.

Mit F2 kommen wir in den Einstellungen von h top, wo wir die Möglichkeit haben, weitere Elemente zur oberen
Ansicht hinzuzufügen.
sudo apt-get install htop

Eine alternative zu H TOP bietet euch ATOP.
Diese Alternative, sammelt die Daten und speichert diese ab, sodass ihr eine Analyse machen könnt.

Die Dokumentation von Htop und Atop könnt ihr hier lesen:

Manual zu h top Manual zu atoptop. Hier werden die einzelnen Parameter und die Anwendung bis ins kleinste Detail beschrieben.

Keyboardlayout

Raspberry Pi Sprach- und Tastaturlayout richtig konfigurieren

Keyboardlayout, Sprach- und Tastaturlayout richtig konfigurieren

Die Internalisation Options in der raspi-config für das Keyboardlayout sind nicht zu unterschätzen.

Die Einstellungen haben Auswirkung auf die installierten Programmen, dass Startmenü, Währungseinstellungen, Tastaturbelegung (Umlaute) und zu guter letzt die Uhrzeiteinstellungen.
Aber wie muss es nun eingestellt werden?

In der raspi-config, die wir mit sudo raspi-config aufrufen, wählen wir die

Internalisation Options aus und gehen in das Menü Change Locale.
Hier wählen wir de_DE.UTF-8 aus.

Für die richtige Uhrzeit, Change Timezone wählen wir Europe und Berlin.

Nun gilt es noch die Tastaturbelegung richtig zu konfigurieren.
Im Menüpunkt Change Keyboard Layout sollte Generic 105-key (intl) PC,
für die meisten die richtige Option sein.

Im Anschluss daran sollten wir noch ein Update und Upgrade ausführen um
ggf. fehlende Sprachpakete nachzuladen:

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

Nun machen wir noch einen Neustart:

sudo reboot

Schon sind wir fertig mit den Internalisation Options.

Raspberry Pi Linux Dash

Raspberry Pi Linux Dash

Rapsberry Pi Linux Dash
Linux Dash auf dem Rapsberry Pi
Ressourcen ganz im Blick behalten

Mit Linux Dash behalten Sie auf dem Raspberry Pi jederzeit
mit einem übersichtlichen Webinterface den Durchblick

Linux D. bietet ein übersichtliches Dashboard über die Systemauslastung.
Das kleine Werkzeug nutzt Bibliotheken wie php-json, php-cml und php-common,
um die Systemdaten zu auszulesen und darzustellen.

Im Dashboard finden sich verschiedene Kategorien:

Raspberry pi Linux Dash

 

Raspberry Pi Linux D. – Basic Info

In der Kategorie Basic Info sind Informationen zur CPU-Auslastung zu finde, sowie
eine I/O-Statistik, Cronjobs und die Speicherbelegung.
Raspberry Pi Linux D. – Network
In der nächsten Kategorie “Network” können wir den aus- und eingehenden Netzwerk Traffic,
den ARP-Cache und aktive Netzwerkverbindungen beobachten.

 

 

Raspberry pi Linux Dash
Raspberry pi Linux Dash Kategorie Accounts

Raspberry Pi Linux D. – Accounts

Die Kategorie “Accounts”, listet uns alle existierende Benutzerkonten auf dem System auf,
und stellt uns über eingeloggte Accounts Informationen zur Verfügung.

 

Raspberry pi Linux Dash
Raspberry pi Linux D. – Kategorie Apps

Raspberry Pi Linux D. – Apps

Hier könnt ihr in der Kategorie “Apps”,
alle installierten Applikationen sehen und danach suchen, des Weiteren wird angezeigt,
ob dies bereits im Arbeitsspeicher gecached wurde.

Im Hintergrund werten Python- und Shell-Skripte die Informationen aus, welche sich beliebig
anpassen lassen.

Webserver

Ein Webserver muss nicht extra installiert werden.Es wird ein kleiner Python Webserver in der aktuellsten Version mitliefert.
welches unter dem Port 80 horcht. Möchtet ihr einen anderen Port könnt ihr dies in der
server/index.js in Zeile 9 ändern.

Layout

Linux Dash wurde in HTML5 entwickelt und beinhaltet mehrere Java Scripte.
Ihr könnt das Layout beliebig nach eurem Wunsch ändern, es stehen euch fünf
fertige Layouts zur Verfügung, passend entsprechend den Jahreszeiten und einem Layout,
der vorigen Versionen von Linux D.
Raspberry pi Linux Dash
Raspberry pi Linux D., Layout Spring

 

Raspberry pi Linux Dash
Raspberry pi Linux D., Layout Summer

 

Raspberry pi Linux Dash
Raspberry pi Linux D., Layout Winter
Raspberry pi Linux Dash
Raspberry pi Linux D., Layout Fall

 

Raspberry pi Linux Dash
Raspberry pi Linux D., Layout Old

 

Remote-Zugriff und Passwortschutz

Möchtet ihr ein Remote-Zugriff haben, solltet ihr einen DynDNS einrichten und dem
Raspberry Pi eine statische IP vergeben.
Außerdem ist das Webinterface nicht geschützt, daher sollte man sich noch eine .htaccess,
Sicherung anlegen.
Eine kleine Vorschau, wie das ganze auf eurem Pi aussehen kann findet ihr hier eine Demo:
https://github.com/afaqurk/linux-dash

Installation von Linux D. auf dem Raspberry Pi

 

Step 1) D. Linux auf dem Raspberry Pi heruntergeladen

mkdir linuxdash
cd linuxdash

git clone https://github.com/afaqurk/linux-dash.git

Step 2) per NPM installieren

sudo apt-get install nodejs npm node-semver

 

Step 3) Linux D. starten

node server/

Config Shell files
linux-dash/server/modules/shell_files/

https://github.com/afaqurk/linux-dash
https://github.com/afaqurk/linux-dash/wiki/Install-Linux-Dash

Fazit – Linux D.

Ähnlich wie Pi Control,
bietet meiner Meinung nach eine sehr gute alternative, die ressourcensparend
auf allen gängigen Raspberry pi´s eingesetzt werden kann.
Für mich ein “must-have”, wenn man Dienst auf einem Raspberry Pi installiert hat
und diesen auch außerhalb des eigenen Netzwerks überwachen möchte.

VNC auf dem Raspberry Pi

VNC auf dem Raspberry Pi

TightVNC auf dem Raspberry Pi
TightVNC auf dem Raspberry Pi

Raspberry Pi: Zugriff aus der Ferne

Mit der VNC Software lassen sich von einem Computer andere Rechner im Netzwerk
steuern. Es wird kein weiterer Bildschirm benötigt. Dies eignet sich hervorragend, wenn man an dem Raspberry Pi ohne Maus, Tastatur und Bildschirm arbeiten möchte.

Step 1) Statische IP Adresse einrichten
Wie eine statische IP Adresse eingerichtet wird, habe ich für eine WLAN und
Kabelgebundene Netzwerk Konfiguration bereits hier beschrieben (WLAN / KABEL).


Step 2) System aktualisieren

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

Step 3) TightVNC installieren

sudo apt-get install tightvncserver



Step 4) TightVNC starten und konfigurieren

Mit dem Befehl “tightvncserver”, starten wir den Dienst,

beim ersten Start, können wir ein Passwort festlegen und weitere Instruktionen
durchtippen. Ein wichtiger Punkt ist noch die “ViewOnly“, Frage, welche wir mit
n” bestätigen.

Step 5) Startskript erstellen
Damit der Dienst auch noch nach einem Neustart, startet,
müssen wir noch kleinere Einstellungen vornehmen.
Dazu schreiben wir ein kleines Startskript.

sudo nano /etc/init.d/tightvncserver

#!/bin/sh
#/etc/init.d/tightvncserver
#Legt eine Zeile unter, den User fest, welcher VNC nutzen soll.
VNCUSER=’pi’
case “$1” in
dtsrt)
su $VNCUSER -c ‘/usr/bin/tightvncserver:1’
echo “TightVNC-Dienste werden gestartet fuer $VNCUSER”
;;
stop)
pkill Xtightvnc
echo “TightVNC Server beendet”
;;
*)
echo “Usage: /etc/init.d/tightvncserver
{start|stop}”
exit 1
;;
esac
exit 0

Dieses Skript speichern wir und beenden den nano-Editor.

Step 6) Berechtigungen setzen
Damit das Skript auch zur Ausführung berechtigt ist,
geben wir ihm noch die entsprechenden Rechte und
tragen es zum Autostart hinzu:

sudo chmod 755 /etc/init.d/tightvncserver
sudo update-rc.d tightvncserver defaults
sudo reboot

Geben wir nun die vorher statische IP Adresse des
Raspberry Pis in dem TightVNC-Client ein,
können wir ohne Tastatur, Maus und Monitor
unseren RaspberryPi aus der Ferne steuern.

Den TightVNC Client könnt ihr euch auf dieser Seite kostenlos herunterladen:
http://www.tightvnc.com/download.phpautostart
http://jankarres.de/2012/08/raspberry-pi-vnc-server-installieren/

Root Raspberry Pi Dauerhaft Root sein

Raspberry Pi Dauerhaft Root sein

Möchte man nicht immer und immer wieder während der Arbeit mit dem Raspberry Pi, dass “sudo” vorneweg vor Befehlen schreiben, da man eine Reihe an Befehlen ausführen möchte die root-Rechte erfordern können wir uns dauerhaft zum Root machen mit:

sudo -s

Natürlich sollte man dies mit einer gewissen Vorsicht nutzen, zum Beispiel, wenn man vor hat eine Reihe an Befehlen, welche Root Rechte erfordern zu verwenden. Zum Beispiel ist es ratsam mit:

sudo -s username

wieder den Benutzer zu wechseln, wenn man mit den Befehlen, welche Root Rechte erfordern fertig ist.

Raspberry Pi unterstützte Emulatoren

Raspberry Pi unterstützte Emulatoren

In diesem Beitrag möchte ich euch eine Liste der Raspberry Pi unterstützte Emulatoren die wir auf dem Raspberry Pi emulieren können. (In Anbetracht, dass man damit sehr einfach
einen Retro Pi basteln können). Hier eine kleine Übersicht:

 

  • Amiga (UAE4All)
  • Apple II (Basilisk II)
  • Arcade (PiFBA, Mame4All-RPi)
  • Playstation 1 (RetroArch)
  • NeoGeo (Genesis-GX, (Retro Arch)
  • PC Engine / TurboGrafx16 (Retro Arch)
  • N64 (Mupen64-RPi)
  • Sega Master / Genesis (DGEN, Picodrive)
  • Nintendo Enterainment System, NES (RetroArch)
  • Z Machine emulator (Frotz)
  • Scumm VM
  • PC/x86 (rpix86)
  • SNES Super Nintendo (Retro Arch, PiSNES, SNES-Rpi)
  • Sinclair ZX Spectrum (Fuse)
  • CaveStory (NXEngine)
  • NeoGeo /GnGeo)
  • Doom (Retro Arch)
  • MAME (AdvMAME)
  • MAME (Retro Arch)
  • Duke Nukem 3D
  • Intellivision (Retro Arch)
  • Final Burn Alpha (Retro Arch)
  • Game Gear (Osmose)
  • Game Boy Advance (gpSP)
  • Game Boy Color (Retro Arch)
  • C64 (VICE)
  • Atari 2600 (Retro Arch)
  • Atari 800
  • Atari ST/STE/TT/Falcon

Möchtet ihr noch mehr Informationen zum Retro Pi und die Emulation von den o.g.
Systemen könnt ihr auf den englischen Blog vorbeischauen:
petrockblock

RaspberryPi shell

RaspberryPi shell

Raspberry Pi Einblick in die Shell

 

RaspberryPi shell ein kurzer Einblick

Viele Unix Anwender, Administratoren wissen die Shell auf Grund ihrer Leistungsfähigkeit zu schätzen.Mit ihr lässt sie das komplette System des Raspberry Pis konfigurieren, verwalten und steuern.

In diesem Artikel einen kleine Einblick in die raspberrypi shell und nützliche Kniffe erläutern.
In diesem Artikel gehe ich weniger auf die Erläuterung einzelner Befehle ein, sondern mehr um die effiziente und richtige Bedienung der raspberrypi shell sowie, dass Handling mit Dateien und Verzeichnissen.

 

Nutzt man einen Befehl in der raspberrypi shell und möchte diesen in abgeänderter Form ein weiteres mal nutzen, kann man einfach mit den Pfeiltasten, Oben und unten die letzten Befehle aufsuchen und wieder oder (in abgeänderter) Form wieder nutzen.

Möchte man in seinem Bash-Verlauf etwas durchsuchen kann man STRG+R drücken und man erhält die Möglichkeit, Buchstaben einzugeben, um nach einem Befehlssatz zu suchen.

Bash-History

Alle Bash-Befehle die ihr in der raspberrypi shell ausführt werden in einer Datei gespeichert.
Diese könnt ihr hier öffnen:

nano ~/.bash_history

oder ganze einfach mit dem Befehl:history

Die Zauberkiste “SuggestBox”

Als Konsolenanwender / Administrator solltet ihr euch das Tool “Suggest Box”, für die raspberrypi shell nicht entgehen lassen.
Wenn ihr einmal mit der SuggestBox vertraut geworden seit, möchtet ihr sie nie mehr missen,
bei mir gehört auf dem Raspberry Pi die SuggestBox bereits zur Standard Ausrüstung.
Da diese leider nicht “Out-of-the-box” mitgeliefert wird, müssen wir diese nachinstallieren:

sudo apt-get install libncurses5-dev libreadline-dev
sudo wget https://github.com/dvorka/hstr/releases/download/1.10/hh-1.10-src.tgz

 

sudo tar xf hh-1.10-src.tgz
cd hstr/
./configure && make && sudo make install

So nun haben wir die SuggestBox installiert.
Das Tool rufen wir mit “hh” auf.
Dort sehen wir nun nach Häufigkeit sortiert.

Möchte man die Sortierung ändern, können wir mit STRG+UMSCHALT+7.

Mit der ENTF-Taste können wir Befehle aus der Liste löschen.

Mit STRG-F, fügen wir ein Befehle als Favorit hinzu.

Ein Spaziergang durch Verzeichnisse
Öffnet ihr die Shell landet ihr in euer “Home”-Verzeichnis.
Um nun zu erfahren, was für Unterverzeichnis und Dateien in dem Verzeichnis sind,

geben wir den Befehl ls (List Directory) ein.

Möchten wir dies etwas genauer auflisten lassen nehmen wir den Parameter -l (List), also:

ls -l

Verzeichnis  wechseln

Möchten wir nun das Verzeichnis wechseln geben wir
cd Verzeichnisname, zb.: cd Desktop ein.
Ein Punkt symbolisiert, das aktuelle Verzeichnis,

cd ./Verzeichnis

Möchte man eine Verzeichnisebene höher, müssen wir zwei Punkte schreiben: cd ..
Das heißt, wenn wir uns im Verzeichnis /home/pi/Desktop/,
befinden und eine Ebene Höher möchten (in das /home/pi/), führen wir den Befehl cd .. aus.

Auf den meisten Linux Distributionen ist die  Tilde (~), bezeichnend für das Home-Verzeichnis.
Damit kommen wir egal in welchem Verzeichnis wir uns befinden direkt in das Home-Verzeichnis,

des angmeldeten Benutzers (cd ~).

Aktuelles Verzeichnis ausgeben lassen

Ist man im System und den Verzeichnis- sowie Dateistrukturen schwer am arbeiten
und weiß plötzlich nicht mehr wo man sich überhaupt befindet, kann man mit dem Befehl:

pwd, was für (print working directory), dass aktuelle Verzeichnis sich ausgeben lassen.

Verzeichnis erstellen

Möchte man ein Verzeichnis erstellen, können wir dies mit mkdir Verzeichnisname (mkdir = make directory).

mkdir NeuesVerzeichnis

Es ist auch möglich Verzeichnisse rekursiv zu erstellen, dazu hängen wir am mkdir
Befehl den Parameter “-p” an.

Beispiel: mkdir -p NeuesVerzeichnis/NocheinVerzeichnis.

Dateien und Verzeichnisse kopieren

Hat man vor eine Datei oder ein Verzeichnis kopieren, kann man dies mit dem Befehle

cp ausführen.Der Befehl hat folgende Syntax cp Source Target

Dabei ist es nicht zwingend notwendig, wenn man in dem Verzeichnis in dem
man sich befindet kopieren möchte diesen als Quelle anzugeben.

Beispiel: cp /home/pi/test /home/pi/test

Dateien und Verzeichnis verschieben

Ähnlich wie beim Kopieren (cp), funktioniert das Verschieben.

Verschieben, funktioniert mit dem Befehl: mv

mv Source Target

Beispiel: mv /home/pi/Desktop/test /home/pi/test

Löschen von Dateien und Verzeichnisse

Soll eine Datei gelöscht werden, bedienen wir uns dem rm-Befehl (remove)

Beispiel: rm /home/pi/Desktop/Trash.doc

Soll stattdessen ein Verzeichnis gelöscht werden, nehmen wir den rmdir-Befehl (remove directory)

Beispiel: rmdir /home/pi/Desktop/ZulöschendesVerzeichnis

Kurze Überschicht der vorgestellten Befehle:

Befehl  Beschreibung
ls Inhalts des Ordners ausgeben
cd Verzeichnis wechseln
pwd Aktuelles Verzeichnis anzeigen
mkdir Ordner erstellen
cp Datei oder Verzeichnis kopieren
mv Datei oder Ordner verschieben
rm Datei oder Ordner löschen
rmdir Verzeichnis löschen

Fazit

Die Shell ist ein sehr mächtiges Werkzeug,
welches eigentlich für jeden Anwender früher oder später unverzichtbar ist.
Dies sollte als kleinen Einblick in die Shell genügen.
Allen Nutzern kann ich aber die “SuggestBox”, wärmstens ans Herz legen.
Mit Sicherheit gibt es noch einige interessanteThemen,
auf diese noch weitere Artikel folgen.

 

Ausblick

Die Shell ist und bleibt für Administratoren ein beliebtes Werkzeug.
Im zweiten Teil möchte ich näher auf folgendes eingehen:

tail, sed, cd, mkdir, dd und chmod

Raspberry Pi GParted Partitionierung

Raspberry Pi GParted Partitionierung

GParted

Partitionen verwalten, erstellen, ändern und löschen mit

Klassische Partitionierungen lassen sich theoretisch mit FDisk ausführen,
auf der Kommandozeile, komfortabler gehts aber mit G-Parted.
Mitkannst du auch weit aus mehr machen, als nur Partitionen zu erstellen
oder zu löschen.
Es stehen weitere Funktionen bereit, wie das Verschieben einer Partition
oder die Partitionsgröße zu verkleinern oder zu vergößern.

Installation über die Shell:

sudo apt-get install gparted

Für die Ausführung der Partionsänderungen, greift auf Konsolenprogramme,
wie E2fs-progs zurück.

Die Änderungen werden nicht sofort übernommen, sonder in eine Liste geschrieben
und nach und nach abgearbeitet, dass heißt für den Anwender,
es können erst alle Änderungen vorgenommen werden, bevor die meisten, etwas
längeren Änderungen ausgeführt werden.
Sind alle Änderungen erstellt, kann man die Änderungsoperation starten,
in einem Ereignisprotokoll, können wir prüfen, ob auch alles geklappt hat.

Raspberry Pi Theme ändern

Raspberry Pi Theme ändern

Theme ändern auf dem Raspbian OS

Was man evtl. mit Sicherheit ändern möchte (ich nutze ein aktuelles Raspbian – Wheezy),
wenn man mit der grafischen Oberfläche arbeitet ist das Hintergrundbild.
Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf dem Desktop und wählt
“Desktop-Einstellungen”.Ihr könnt auch das Theme ändern indem ihr im Terminal
folgenden Befehl ausgeführt: obconf
Weitere Themes lassen sich mit dem Befehl installieren:

sudo apt-get install openbox-themes

Tools für den Raspberry Pi

Tools für den Raspberry Pi

Im folgenden Beitrag möchte ich euch Tools aufezeigen, die für den täglichen Gebrauch mit dem raspberrypi unabdingbar sein können.

Icedove – Email Client

raspberrypi icedove Tools

raspberrypi icedove Tools

Emails senden und empfangen, Thunderbird Perdant auf dem Raspberry Pi

Als Email Client als Perdant zum Thunderbird-Client,
ist IceDove, dass wohl beliebteste und bekannteste. Mit der Anwendung könnt
ihr von eurem Provider Emails einrichten, es werden IMAP und POP3-Protokolle unterstützt.

AbiWord – Textverarbeitsungstool

raspberrypi abiword Tools

raspberrypi abiword Tools

Dokumente verfassen und bearbeiten auf dem Raspberry Pi

Möchte man Dokumente verfassen, bearbeiten und erstellen, können wir uns
mit der kostenlosen AbiWord Variante super helfen.

Midnight Commander – Dateimanager

raspberrypi mc Tools

raspberrypi mc Tools

Dateien kopieren, löschen und verschieben auf dem Raspberry Pi

Midnight Commander, die Dabei und Verzeichnisverwaltung mit der Shell,
ist zwar sehr flott aber recht umständlich, daher ist für Dateioperationen
der Midnight Commander zu empfehlen.

Shutter – Screenshot Tool inkl. Dokumentation

raspberrypi shutter Tools

raspberrypi shutter Tools Tools

Screenshots erstellen und diese bearbeiten, kommentieren auf dem Raspberry Pi

Ein klasse Screenshot Programm ist die Shutter” Anwendung.
Mit dieser lassen sich Screenshots erstellen. dokumentieren und bearbeiten.

FileZilla – FTP-Client Tool

raspberrypi filezilla Tools

raspberrypi filezilla Tools

Dateien hoch- oder runterladen mit dem FTP-Protokoll auf dem Raspberry Pi

Möchte man auf einem FTP-Server Dateien hin und her tauschen ist mit
FileZilla bestens bedient.

IceWeasel – Browser (Firefox)

raspberrypi iceweasel Tools

raspberrypi iceweasel Tools

Iceweasel, surfen mit der FireFox Engine auf dem Raspberry Pi

Möchtet ihr eine alternative zum Standard-Browser Epiphany, dann seit ihr mit dem
Firefox Perdant, IceWeasel bestens bedient.

Noch mehr Tools:

DOSBox – DOS Emulator Tool

raspberrypi shutter dosbox Tools

raspberrypi dosbox Tools

DOS auf dem Raspberry Pi emulieren

Möchte man DOS unter Linux nutzen. Könne Sie DOS auf dem Raspberry Pi emulieren,
können wir uns die DOSBox installieren.

Synaptic Package Manager – Paketmanager Tool

raspberrypi Synaptic Tools

raspberrypi Synaptic Tools

Software auf dem Raspberry Pi verwalten

Fortgeschrittene Linux Anwender, wissen wie sie ihre Anwendungen mit dem apt-get
Befehlen zu verwalten. Mit dem Synaptic Package Manager,
können wir unsere Anwendungen über eine grafische Oberfläche verwalten.

GIMP – Bildbearbeitungssoftware Tool

raspberrypi gimp Tools

raspberrypi gimp Tools

Bilder bearbeiten auf dem Raspberry Pi

Gimp ist ein Perdant zu Paint nur mit wesentlich mehr Funktionen.
Mit Gimp lassen sich Bilder bearbeiten ähnlich wie mit Photoshop.

Hier habe ich noch zwei weitere Tools für ein NAS System und vorhandene Netzwerkverbindungen:

Gadmin-Samba

Hat man ein Samba – Service installiert eignet sich Gadmin-Samba hervorragend um Dateifreigaben für Windows zu erstellen, ohne dies mit einem Editor machen zu müssen.

Hat man den Raspberry Pi mit einer Festplatte oder einem USB-Stick ausgestattet und möchte
von einem Windows Rechner, darauf zugreifen, muss z.B.: ein Samba Dienst installiert sein.
Ist dies soweit installiert können wir Gadmin-Samba installieren, welches uns ermöglicht mit einer grafischen Oberfläche Dateifreigaben für Windows zu erstellen.
Das Programm ist in mehreren Reitern aufgeteilt. In dem Reiter “Server settings”, wird uns die Möglichkeit gegeben, Konfigurationen zum eigentlichen Dienst vorzunehmen.

In den Reitern “Users” und “Shares”, können wir Freigaben für Verzeichnisse und Benutzern erstellen.

Der Reiter “Machines” stellt uns Konfigurationen bereit, um nur eingetragene
Rechner Zugriff auf Freigaben zu gewähren.

Um die aktive Verbindungen herauszufinden, können wir uns im Reiter “Connections”,
die aktuellen offenen Verbindungen anschauen.

Beim ersten Start vom Gadmin-Samba, sollten wir bei der Abfrage,
ob Gadmin-Samba empfohlene Einstellungen mit unseren überschreiben soll,
dies kann ich nicht empfehlen, da diese sehr streng gesetzt werden,
welches dazu führen kann, das wir auf unseren System keinen vollen
Zugriff mehr haben.

Netzwerk-Manager

Jegliche Netzwerkverbindungen können wir mit einer grafischen Oberfläche,
schnell und unkompliziert mit Wicd konfigurieren.

Möchten wir ein Kabelgebundenes oder ein Drahtlosnetzwerk hinzufügen,
bearbeiten oder entfernen können wir dies mit dem Wicd machen,
welches uns mehr Optionen bietet als das bei den meisten mit gelieferten Tool vieler Distributionen.

Installationsbefehle für die o.g. Tools:

Icedove: sudo apt-get install icedove
AbiWord: sudo apt-get install abiword
Midnight Commander: sudo apt-get install mc
Shutter: sudo apt-get install shutter
FileZilla: sudo apt-get install filezilla
IceWeasel: sudo apt-get install iceweasel
DOSBox: sudo apt-get install dosbox
Synaptic: sudo apt-get install synaptic
Gimp: sudo apt-get install gimp
Gadmin-Samba: sudo apt-get install gadmin-sambaWicd:  sudo apt-get install wicd